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Reform des Einlagensicherungsfonds

- Bankenverband will den Fonds kürzen -

Verehrte Anleger und Investoren!

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) arbeitet an einer Reform seiner freiwilligen Einlagensicherung und will den Einlagensicherungsfonds kürzen. Ziel dabei soll sein, den Schutz des Einlagensicherungsfonds vor allem auf private Kunden zu konzentrieren.

Niedrigzinsphase, Bankenabgabe, Eigenkapitalerhöhungen und gesetzliche Einlagensicherung lassen die Kosten für die Banken stetig steigen. Nach Aussagen des Präsidenten des Bundesverbandes Hans-Walter Peters (Berenbergbank) will man jetzt die Kräfte bündeln und die Finanzkraft des Einlagensicherungsfonds für die Kunden stärken, die tatsächlich Schutz bedürfen.

Der Vorstand des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) hat die Reform zum 1. Oktober beschlossen. Danach unterliegen Banken und andere Finanzinstitute sowie öffentliche Institutionen wie Bund, Länder und Gemeinden nicht mehr dem Schutz der Einlagensicherung. Diese Investoren, so Dr. Hans-Walter Peters können ihre Risiken selbst einschätzen.

Der Einlagensicherungsfonds hatte in den vergangenen Jahren zwei besonders teure Rettungsaktionen zu organisieren und musste jeweils mit Milliardensummen für die Pleite der Deutschland-Tochter von Lehman Brothers und der Maple Bank einstehen. Insbesondere bei der Maple Bank mussten überwiegen institutionelle Kunden mit Millionensummen aus dem Sicherungsfonds entschädigt werden. In Zukunft will man sich auf den Schutz von privaten Kunden und Stiftungen konzentrieren. Es könne nicht die Aufgabe des Fonds sein, die Geldanlagen von Investoren zu schützen. Schließlich hätten diese professionellen Investoren in der Regel die notwendigen Kenntnisse, ihre Risiken einschätzen zu können. In der Vergangenheit hätten öffentliche Investoren bisweilen den Spielraum der Einlagensicherung ausgereizt und seien daher öfter größere Risiken eingegangen.

Zur Stärkung des Einlagensicherungsfonds plant der Bundesverband die Umsetzung von drei Maßnahmen. Ab Oktober 2017 sollen bankenähnliche Kunden sowie Bund, Länder und Gemeinden nicht mehr dem Schutz der freiwilligen Einlagenversicherung unterliegen. Sie werden als professionelle Investoren angesehen, die ihre Risiken selbst einschätzen können. Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen von Unternehmen, Versicherungen und halbstaatlichen Stellen, wie zum Beispiel Versorgungswerke sind dann ebenfalls nicht mehr geschützt. Für Papiere, die vor dem 1. Oktober 2017 erworben wurden, gilt Bestandsschutz. Zum dritten sollen ab Januar 2020 Einlagen mit einer Laufzeit von mehr als 18 Monaten vom Schutz ausgenommen werden, sofern sie nicht von Privatpersonen oder Stiftungen gehalten werden. Auch hier gilt ein Bestandsschutz für Einlagen, die vor dem Stichtag vereinbart wurden.

Mit Blick auf die Bestandsschutzregelungen rechnen Fachleute mit einem finalen Run. 

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

AMR Industriebedarf GmbH i.Gr. nimmt weiteres Kapital für Zukunftsinvestitionen zwecks Markterweiterung auf

Die „AMR Industriebedarf GmbH i.Gr., Lampertheim“ ist die Nachfolgefirma der seit drei Jahrzehnten bestehenden Einzelfirma Rolf Kiefer AMR-Industriebedarf, welche aus Altersgründen auf einen Nachfolger als Kapitalgesellschaft übertragen werden soll. Herr Rolf Kiefer wird weiterhin die Nachfolgefirma fördern und beratend unterstützen.

Das Produktsortiment umfasst vornehmlich die Herstellung und den Handel von Industrie-Armaturen aus Stahl und Edelstahl. Industriearmaturen sind Absperrorgane zum Öffnen oder Schließen in Rohrleitungen oder Anlagenteilen: Hierfür ist Präzision in Stahl erforderlich. Die Spezialität des Unternehmens ( www.amr-industriebedarf.de ) ist die Fertigung von stahlgeschweißten Großarmaturen wie z.B. Flachschieber bis DN2000 PN2,5, Rundschieber bis DN1200 PN25, exzentrische oder doppelexzentrische Absperrklappen DN2000 PN10 etc. sowie der Behälterbau aus Stahl und Edelstahl.

Die neue GmbH benötigt für eine optimale Verkaufs- und Vertriebstätigkeit des vorhandenen Marktes zur Finanzierung des zum Einsatz kommenden Personals und der erforderlichen Unterlagen weiteres Beteiligungskapital für Zukunftsinvestitionen.
Mit den Produkten und den mehrfachen Alleinstellungs-Merkmalen wird von dem Nachfolger das aus Altersgründen brachliegende Umsatzpotential mobilisiert werden. Planzahlen liegen dazu vor und können Interessenten zugänglich gemacht werden.

AMR-Industriebedarf ist der Hersteller und Lieferant für hochwertige Industriearmaturen aus warmumformten Stahlblech, Stahlguss hitzebeständigem Stahlguss sowie Edelstahl. Die Kernprodukte decken den Bedarf von Industrie- und Anlagenbau im Druckbereich  1,0 bar – 500,0 bar und Temperaturbereich von  – 196°C bis + 600°C.

Dank hoher Innovationsfähigkeit und Flexibilität kann das Unternehmen  auch Sonderlösungen anbieten, z.B. Industriearmaturen von früheren Herstellern die nicht mehr am Markt tätig sind.

AMR-Industriebedarf ist der Hersteller und Lieferant von Original-Ersatzteilen des „Thyssen-Bantam-Programm, zurück bis 1967“, sowie des „Preussag Armaturen-Programm“

Einsatzgebiete sind : Absperren von flüssigen, sowie gasförmigen Medien im Wasser und Abwasserbereich, Energieversorgung, Chemische Industrie, Tanklagern, Raffinerien, Zuckerfabriken, Kokereien, Hüttenwerke, Schiffsbau, sowie allgemeiner Rohrleitungs- und Pipelinebau: Überall dort, wo sichere Absperrung und Dichtigkeit gefordert wird.

Produktion und Handel: Das Unternehmen lässt bei seinen Partnern in Serbien-Ungarn nach seinem „Know-how“, also eigenen Konstruktions- und Fertigungsunterlagen herstellen. Namhafte Referenz-Kunden sind u.a.: BASF SE, Bayer AG, Chemiepark Leuna, RWE AG, Vattenfall AG, Raffinerien-Europa und auch „Middle East“, Fernwärme-, Kühlwasser- und Abwasserbetreiber bzw. Verbände.

Das Beteiligungsangebot ermöglicht den Investoren zum idealen Zeitpunkt in der Unternehmensentwicklung in ein bereits erfolgreiches Geschäft einzusteigen, dessen künftige Entwicklung den Anlegern dauerhaft gute Renditen verspricht.

Angeboten werden die nachstehenden Beteiligungsformen, Laufzeiten und Zins- bzw. Ausschüttungssätze :

Genussrechtsbeteiligung ab 5.000 EUR Zeichnungssumme; Laufzeiten: 7 Jahre; Grunddividende: 5,5 % p.a. plus 15 % anteilige Überschussdividende aus dem Jahresgewinn;

Anleihekapital ab 100.000 EUR; Laufzeiten: 5 Jahre oder 7 Jahre; Festverzinsung: 5 %;

Nachrangdarlehen ab 5.000 EUR Zeichnungssumme; Laufzeiten: 4 Jahre; nachrangig zahlbare Zinssätze: 4,5 % p.a.. Anfragen direkt an Herrn Rolf Kiefer unter der Mail-Adresse rolf.kiefer@amr-industriebedarf.de .

Kontakt:

 

Geschäftsführer:
Rolf Kiefer

Branche:
Herstellung von Industrie-Armaturen

Richard-Wagner-Str. 14
68623 Lampertheim

Email:
rolf.kiefer@amr-industriebedarf.de

Internet:
www.amr-industriebedarf.de

Tel.: 06241 / 83841
Fax: 06241 / 83867
mobil: 0171 / 6906863

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die GPG Global Power Group AG als privater Energieversorgungsdienstleister beteiligt Anleger und Investoren an einem neuen White-Label-Energiekonzept

Die 2011 gegründete und in Berlin und München ansässige GPG Global Power Group AG (www.gpg.ag) ist ein unabhängiger Energieversorgungsdienstleister in privater Hand, welcher Haushalts- und Gewerbekunden in ganz Deutschland mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu fairen Konditionen und Preisen versorgt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen seinen Geschäftspartnern eine Dienstleistungsplattform zur maßgeschneiderten Energieversorgung eigener Kunden oder Mitglieder zur Verfügung. Dadurch werden auch branchenfremde Unternehmen und Genossenschaften in die Lage versetzt, ihren Kunden ökologisch nachhaltig erzeugten Strom unter ihrer eigenen Marke anzubieten. Aus dem Plattformansatz resultierende Skaleneffekte ermöglichen der GPG AG ein konsequentes Vorantreiben ihrer Strategie, einen dezentralen Erzeugungspark aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen vernetzt zu betreiben und einer möglichst großen Endkundenbasis zur Verfügung zu stellen.

Das Geschäftsmodell der GPG Global Power Group AG als offene Plattform für White-Label- Energieprodukte erweitert dabei das Marktpotenzial erheblich. Die Nachfrage branchenfremder Unternehmen mit eigenem Kundenstamm nach Energieversorgungsprodukten unter eigener Marke nimmt stetig zu. Der allgemeine Wettbewerbsdruck zwingt diese Unternehmen, bestehende Cross-Selling-Möglichkeiten auszuschöpfen und neue Absatzpotentiale bei Bestandskunden zu erschließen. Durch das Dienstleistungsangebot der GPG ist die Nähe zu Kernprozessen der Energieversorgung keine Voraussetzung mehr für den wirtschaftlichen Erfolg beim Vertrieb von Energieprodukten. Beispielsweise können sich auch Handelsketten oder Telekommunikationsunternehmen als kompetenter Ansprechpartner mit einem eigenen Stromtarif positionieren und so Kunden oder eigene Mitarbeiter besser binden. Im Gegenzug gewinnt GPG starke zusätzliche Partner aus anderen Branchen zur Erhöhung des eigenen Absatzpotenzials.

Ziel der GPG Global Power Group AG ist es, künftig den überwiegenden Teil der belieferten Kunden aus eigenen regenerativen Energiequellen zu versorgen, welche in regionalen Portfolios betrieben und optimiert werden. Dazu erwirbt GPG regenera­tive Stromerzeugungsanlagen mittlerer Größe in unterschiedlichen Regionen und vernetzt diese über ein zentral gesteuertes Überwachungs- und Betriebsmanagement zu einem Portfolio für emissionsfreie Stromproduktion. Um unnötige Projekt­entwicklungsrisiken zu vermeiden, kommt nur der Erwerb von Anlagen in Betracht, die ihren Betrieb bereits erfolgreich aufgenommen haben oder unmittelbar vor der Inbetriebnahme stehen. Das zentral gesteuerte Überwachungs- und Betriebsmanagement ermöglicht dem Unternehmen die direkte Versorgung von Endverbrauchern aus Erzeugungsanlagen in der Region. Die GPG AG will zukünftig echten Regionalstrom anbieten und gleichzeitig einen Beitrag leisten, auf den weiteren Ausbau zusätzlicher Überlandtrassen verzichten zu können.

Durch Ihre Kapitalanlage bei der GPG Global Power Group AG profitieren Anleger von langfristigen, überdurchschnittlichen Renditen staatlich geförderter Investitionsprojekte und leisten gleichzeitig einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit bei der Energieversorgung.

Ausgegeben werden renditeträchtige, gewinnorientierte und festverzinsliche Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 20.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte (-Mindestlaufzeiten ab 3 oder 5 bzw. 7 Jahren-) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,15% plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4,5% p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 20.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 4,35% p.a.. Ausführliche Informationen und ein Beteiligungs-Exposé werden unter der genannten Mailadresse green-invest@gpg.ag Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Steffen König. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de).

 

Kontakt:

GPG Global Power Group AG

Vorstand:
Steffen König

Branche:
erneuerbare Energie

Bessemerstr. 82
D-12103 Berlin

e-mail:
green-invest@gpg.ag

Internet:
www.gpg.ag

Niederlassung München:
Tel.: 089 / 4141 70841

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Pretium GmbH Handelsvertretungen mit Sitz in Hamburg wird Produzent und Vertrieb von 3D-Druckern und 3D-Druckerzeugnissen

Die Pretium GmbH plant, innovative Produkte aus dem 3D-Druckverfahren für die Industrie und im medizinischen Bereich herzustellen, zu vermitteln und zu vertreiben. Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und verfügt über ein ausgewiesenes Stammkapital von Euro 1 Mio.

Im Jahre 2017 ist die Möglichkeit, die innovative 3D-Technik nicht nur gewerblich in der Industrie, sondern sogar im Privathaushalt nutzen zu können, längst Realität geworden. Ein eigener 3D Drucker als Hobby-Gerät für Bastler und Erfinder ist heutzutage mit Preisen von unter Euro 1.000,- erschwinglich. Bausätze für 3D-Drucker und eine große Auswahl an Zubehör bieten zahlreiche Möglichkeiten. Ob Modelle, kleine Kunstwerke, Schmuckstücke, KfZ-Ersatzteile oder sonstiges technisches Zubehör – nichts ist ausgeschlossen.

Das Pretium-Unternehmen konzentriert sich auf das sog. Prototyping, um in den verschiedensten Bereichen zur Modellherstellung neue Produktlinien oder neue Einsatzmöglichkeiten für den Markt zu erkunden. Die mit dem 3D-Drucker hergestellten Modelle können aus unterschiedlichen Materialien als reine Ansichtsexemplare oder zur industriellen Produktion aus Metall hergestellt werden.

Auftraggeber sind u.a. Architekten, Immobilienunternehmen, Landschaftsbauer, Autohäuser, Modeschmuckhersteller, Bootsbauer / Yachtvertrieb, Dentalhäuser etc. Daraus generieren sich als Geschäftsmodell entsprechende Umsätze.

Der Vorteil über das 3D-Druckverfahren besteht für die Auftraggeber darin, neue Produkte schnell und kostengünstig zu entwickeln und auf den Markt zu bringen! Ferner profitiert zukünftig der medizinische Bereich überdurchschnittlich mit vielen Geräten der Medizintechnik in einer besonderen Weise von diesen neuen Präsentations- und Produktionsverfahren ( z.B. im Zahn- / oder Kieferbereich )!

Die Planung sieht vor, dass mit Investorengeldern zur Unternehmensbeteiligung an der GmbH die entsprechenden Investitionsvoraussetzungen für die Pretium GmbH geschaffen werden.

Die Unternehmensbeteiligung wird über die vereinbarte Laufzeit voll verzinst und zum vereinbarten Laufzeitende zurückgezahlt. Der Investor profitiert neben der technischen Innovation, einer klaren Laufzeitregelung sowie einer Festverzinsung auch noch über ein Zukunftsinvestment. Zusätzlich werden Anlegern beim Erwerb eines 3D-Druckers oder entsprechenden Zubehörs Sonderrabatte gewährt.

Der ausführlichen Info-Mappe „3D-Unternehmensbeteiligung“ mit entsprechenden Aussagen wie Businessplan, Geschäftsmodell etc. können Interessenten die entsprechenden Einzelheiten entnehmen. Daher stellt die Unternehmensbeteiligung an der Pretium GmbH Handelsvertretungen eine wirkliche Alternative zum derzeitigen Geschehen an den Finanzmärkten mit entsprechend positiven Zukunftsaussichten dar.

Die Pretium Gmbh Handelsvertretungen bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an:

  • Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro  10.000,- zu 5% p.a.
  • Genussrechte, 7 Jahre ab Euro 20.000,-  Ausschüttungen von bis zu 5,5% p.a.,
  • Anleihekapital, 5 Jahre ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 5,5% p.a. oder
  • Nachrangdarlehen, 4 Jahre ab Euro 5.000,- zu 5,5%.

Weitere detaillierte Informationen erhalten Interessenten über den Geschäftsführer, Herrn Dieter John unter der Mail-Adresse rengmbh@aol.com oder über die Tel.-Nr. 0171 / 31 37 005 bzw,. Fax 04109 252497 .

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Pretium GmbH Handelsvertretungen

Geschäftsführer:
Dieter John

Branche:
3D-Drucktechnik

Flughafenstr. 52a, Haus C
22335 Hamburg

Email:
rengmbh@aol.com

Tel.: (040) 53 29 93 21
Fax: (040) 53 29 91 00

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Innotherm GmbH forciert Produktion und Markteintritt einer einzigartigen Heizungstechnologie mit Investoren-Kapital

Die Fa. Innotherm Deutschland GmbH mit Sitz in Meerane ist juristisch selbständiges Tochterunternehmen der Fa. Innotherm GmbH mit Sitz in Mollis, Schweiz, welche 2014 als GmbH gegründet wurde. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von neuartigen Heizungssystemen auf Basis einer Luft-Wasser-Wärmepumpentechnologie; insbesondere unter den Aspekten der Versorgungssicherheit, Preisstabilität und der umweltpolitischen Vorgaben und Sachzwänge.

Der Heizungsmarkt ist in einen Prozess der Neuordnung eingetreten. Der Energieumbau betrifft den Wärmemarkt ebenso wie den Strommarkt. Die klassischen Wohnraumheizungen auf Basis fossiler Brennstoffe sind aus einer Reihe von Gründen Auslaufmodelle.

Als eine sehr aussichtsreiche Alternative hat sich im deutschsprachigen Raum die Wärmepumpentechnologie in den letzten 10 Jahren mit einem erheblichen Marktanteil etabliert. Im Neubaubereich beträgt dieser in Deutschland 26%, in Österreich 50% und in der Schweiz 80%. Alle Zukunftsprognosen bescheinigen der Wärmepumpe tendenziell eine weitere kontinuierliche Steigerung in den nächsten Jahrzehnten.

Das Wärmepumpenverfahren kann verschiedene Energiequellen nutzen. Den grössten Anteil, mit stagnierender Tendenz haben erdwärmegestützte Systeme. Dagegen sind Wärmepumpen auf Basis von Luftenergie im Aufstieg begriffen und verfügen über das noch grössere Zukunftspotential. Luftwärmepumpen sind wesentlich preisgünstiger und sehr einfach in Handhabung, Unterhalt und Installation.

Der Nachteil handelsüblicher Luft-Wasser-Systeme besteht in der geringen Effizienz und der beschränkten Einsetzbarkeit im Sanierungsmarkt (Renovierungen). Bei Betrachtung der Unsicherheit im Renovierungsmarkt ist das ein bedeutender technischer Mangel. Seit etwa 15 Jahren hat sich ein sogenannter Sanierungsstau gebildet, der allein in Deutschland aus bis zu 20 Millionen austauschbedürftiger und –pflichtiger Heizungen besteht.

Hier finden sich der Ansatz und die Lösung der Innotherm Unternehmensgruppe (www.innotherm-d.com ). Das Kernziel des Unternehmens ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpentechnologie mit wesentlich höherem Kundennutzen bzgl. Effizienz und universeller Verwendbarkeit gegenüber dem Stand der Technik, insbesondere mit Hinblick auf den Sanierungsbereich.

Nach jahrelangen Forschungen wurde durch die Ingenieure der heutigen Innotherm GmbH das „Eco-Liquid“-Verfahren entdeckt, welches das Potential hat, die Wärmepumpen- und Klimabranche zu revolutionieren. Das Eco-Liquid-Verfahren als Kernprozess der Energiebereitstellung in der Wärmepumpe, ermöglicht eine Energieeffizienz, welche sogar höher als die von anerkannten Erdwärmepumpen ist. Gegenüber konventionellen Luft-Wärmepumpen werden bei gleichen investiven Aufwendungen Energie- und CO2-Einsparungen zwischen 35 und 70% realisiert. Erstmalig wird durch deutlich erweiterte Betriebsgrenzen die Luft-Wärmepumpe im Sanierungsbereich in grossen Stückzahlen zum Einsatz kommen. Die Innotherm Unternehmensgruppe kann mit den neuartigen Produkten eine Marktlücke bedienen. Die Alleinstellung ist durch mehrfachen Patentschutz gesichert.

Der stark steigende Markt für Luft-Wärmepumpen ist eine attraktive Investitionsoption. Bei Innotherm investieren Anleger zudem in ein einzigartiges und zukunftsweisendes technologisches System, für das ein bekanntes Marktbedürfnis im Endkundenbereich besteht. Das Investitionskapital wird für den Aufbau einer erweiterbaren Produktion und den Markteintritt im Jahr 2016 eingesetzt.  

Interessenten können sich mit Genussrechtskapital oder typisch Stillem Gesellschaftskapital an der Innotherm Deutschland GmbH am Gewinn und Verlust beteiligen oder nehmen mit Nachrangdarlehen sowie mit Anleihekapital an der Emittentin zu einem Festzins von 4,5 bzw. 5 % p.a. teil. Die gewinnorientierten Kapitalgeber haben Anspruch auf eine Grundausschüttung ab 5 % bis 6 % p.a. und auf eine anteilige Überschussdividende aus dem Bilanzgewinn von 15 %. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt fünf Jahre bzw. 7 Jahre. Detaillierte Informationen können direkt bei dem kaufmännischen Leiter, Herrn Zech unter der Mailadresse tz@innotherm.ch angefordert werden. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet das Unternehmen bei seiner Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

Innotherm Deutschland GmbH         

Geschäftsführer:
Dipl.-Ing. Dirk Drews

Ansprechpartner:
Titus Zech

Branche:
Wärmepumpen

August Bebel Str. 89
D-08393 Merrane

Email (Titus Zech): tz@innotherm.ch

Internet: www.innotherm.ch

Tel:          +49 (0)3764 796 894 0
Fax:         +41 (0)3764 796 894 1

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die INSU KG bietet als Immobilienunternehmen und als Investitionspartner in mobile Sachwerte privaten Anlegern renditeoptimierte Kapitalanlagen

Die INSU KG aus Dresden ist ein junges, aber mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und im Bereich der Finanzdienstleistungen ausgestattetes Unternehmen, dessen Fokus auf dem Handel von Immobilien und mobilen Sachwerten, Unternehmensbeteiligungen, der Bauträgertätigkeit, der Vermittlung von Immobilien Dritter sowie dem Kauf und Verkauf von SelfStorage-Einheiten liegt. Geschäftsführer und Gesellschafter bringen fundierte Kenntnisse des Sachwertmarktes mit, die sie gewissenhaft in den Dienst der wirtschaftlichen Unternehmensentwicklung und damit den Vermögensaufbau beteiligter Investoren stellen. Von unseren gleichermaßen „traditionellen“ wie innovativen Anlagemodellen können auch Sie profitieren.

Im Immobilienhandel hat sich die INSU KG auf Immobilien aus so genannten Notsituationen, also aus Bankverwertungen oder Versteigerungen spezialisiert. Diese Sparte bietet nach wie vor die mit Abstand günstigsten Einkaufspreise und ein entsprechend hohes Wertsteigerungspotenzial im Interesse unserer Anleger.

Nicht minder vielversprechend, auch und gerade in Zeiten einer sich verlangsamenden Konjunktur sind unsere Sachwertanlagen in SelfStorage-Einrichtungen. Denn gesellschaftlicher Wohlstand, fortschreitende Urbanisierung, aber auch der Online-Handel haben die Nachfrage nach sicheren, privat oder gewerblich anzumietenden Lagereinheiten rasant steigen lassen. Allein in den letzten zehn Jahren ist die Fläche solcher Lagerzentren um 184 % (11 % p.a.) gewachsen – bei unverändert hoher Auslastung. Der außerordentlich zyklusresistente Markt ist also längst nicht gesättigt und bietet Investoren jetzt den besten Einstiegszeitpunkt.

Neben wichtigen Aspekten wie Lage und Infrastruktur spielen ökologische Qualitätskriterien bei all den Immobilieninvestments eine zunehmend wichtige Rolle: Schließlich lassen sich durch nachhaltige Bauweise und einen analog geringen Gesamtenergieverbrauch um bis zu 20 % höhere Mieteinnahmen erzielen.

Für interessierte Kapitalanleger werden die nachstehenden Beteiligungs-Möglichkeiten angeboten :

  1. Grundbuchgesichertes Darlehen ab 20.000 EUR Zeichnungssumme Laufzeit: 4 Jahre, Zinssatz: 3,5 % + 0,5 % vom Verkaufspreis der besicherten Immobilie.
    Laufzeit: 6 Jahre, Zinssatz: 5,0 % + 1,0 % vom Verkaufspreis der besicherten Immobilie.
  2. Nachrangdarlehen ab 5.000 EUR Zeichnungssumme Laufzeiten: 2 Jahre, 4 Jahre oder 6 Jahre Zinssätze: 2,5 %, 4 % oder 5,5 %
  3. Genussrechtsbeteiligung ab 5.000 EUR Zeichnungssumme Laufzeiten: 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %
  4. Stille Gesellschaftsbeteiligung ab 10.000 EUR Laufzeiten: 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %
  5. Anleihekapital ab 100.000 EUR Laufzeiten: 5 Jahre oder 7 Jahre Festverzinsung: 4,75 % oder 6 %

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Heiko Groschwald unter der Mailadresse info@insu-kg.de . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

INSU KG

Geschäftsführer:
Heiko Groschwald

Branche:

Großenhainer Str. 136
01129 Dresden

Email:
info@insu-kg.de

Tel.: +49 351 31 90 27 02
Fax: +49 351 31 90 27 16

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtsform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des
ERA Franchise-Systems für Rumänien

ERA Franchise Systems, Inc. ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Wohnimmobilienbranche mit über 37 Jahren Erfahrung in der Entwicklung verbraucherorientierte Produkte und Dienstleistungen. Das ERA-Netzwerk umfasst mehr als 42.000 Makler und Verkaufspartner und fast 3.500 Büros in den Vereinigten Staaten und 57 Ländern. ERA Europe ist eins von den führenden pan-europäischen Wohnimmobiliennetzwerken. ERA Frankreich wurde im Jahr 1993 eröffnet und seitdem sind Betriebe inzwischen in 18 europäischen Märkten mit über 1.300 Büros und rund 6.000 Makler und Agenten erweitert.

Das ERA-Netzwerk in Europa ist stark in der Branche aufgrund seinem überlegenen Kundenservice, hoch innovativen Marketing-Systeme, einzigartigem grenzüberschreitendem Empfehlungssystem in mehrsprachige Formate und kundenfreundlichen IT-Systeme einschließlich der Immobilien Webportale: www.eraeurope.com und dem International Collection-Portal für einzigartigen luxuriösen europäischen Immobilien: www.eraeuropeic.com geschätzt. Es wird oft als einer "der vertrauenswürdigsten Marken in Immobilien" bezeichnet.

ERA Europa tritt in neue Ländermärkte durch die Einrichtung eines Master-Franchise-Betriebs mit einem lokalen Partner ein. Das europäische ERA Management Team hat ein nachgewiesenes Erfolgsrezept für die Entwicklung von erfolgreichen Master-Franchise-Unternehmen in vielen verschiedenen Kulturen und in einer Vielzahl von Eintrittsmarktbedingungen. Die Expansion von ERA in Europa ist sorgfältig unter Berücksichtigung der vielen Unterschiede zwischen den Ländern verwaltet, wenn es seine Aktivitäten in neue Regionen startet. Die Unterschiede in den sozialen, wirtschaftlichen, rechtlichen, demografischen und technologischen Aspekten des jeweiligen Marktes werden kritisch, wenn eine erfolgreiche Start-up-Strategie entfaltet werden muss. Die Herausforderung ist, alle diese Aspekte mit den Kernkompetenzen, die das ERA Franchise in Immobilienmärkten erfolgreich in der ganzen Welt gemacht haben, zu synchronisieren.

Die Besitzer sind Teodora Dimitrova und Valentin Krastev. Teodora Dimitrova hat eine außergewöhnlich große Erfahrung in der Immobilienbranche. Sie ist in diesem Bereich mehr als 20 Jahre tätig. Sie ist Eigentümerin der Meister Franchise-Rechte für den bulgarischen Markt seit 2008. Valentin Krastev arbeitet seit über 10 Jahren im Bereich der Immobilien, Franchise-Vertrieb, Franchise-Entwicklung und Verwaltung von Franchise-Netzen.

Für eine schnelle und erfolgreiche Entwicklung der Firma, werden Euro 700.000,- für den großen rumänischen Immobilienmarkt benötigt.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,-, in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a.

 

Kontakt:

Varna Estates GmbH

Geschäftsführer:
Valentin Krastev

Branche:
Wohnimmobilien

Unsöldstr. 2
80538 München

Valentin Krastev: vkrastev@fed.bg

Teodora Dimitrova: tdimitrova@erabulgaria.com

Tel.: 00359 886 871 051
Fax: 00359 888 258 294

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Solar-Livinghouse GmbH sucht Kapitalgeber für den Wohnungsbau mit autarker Energieversorgung in Indien und Vietnam

Dr. Dieter Baldeaux möchte mit seinen lokalen Partnern in Vietnam eine 32MW Windfarm und in Indien eine 3MW Solaranlage sowie ein Wohnungsbauprojekt für 1.236 Familien der unteren Mittelschicht durchführen. Der in den beiden Energieprojekten erzeugte Strom wird in das jeweils öffentliche Stromnetz eingespeist, die Wohnungen werden an infrage kommende Familien als Eigentumswohnungen verkauft.

Das Unternehmen Solar-Livinghouse GmbH (www.solar-livinghouse.de) startet zunächst als Einmann-GmbH mit bleibenden Sitz in Deutschland. Sein Inhaber und Geschäftsführer Dr. Dieter Baldeaux ist seit mehr als 30 Jahren im Wohnungsbau und in der Energieversorgung in Asien und Afrika tätig. In dieser Zeit wurden von ihm mehr als 200 Projekte geplant und realisiert.

Neben der Realisierung der hier genannten Projekte sind weitere Vorhaben in der Planung. Hintergrund für das Engagement der Solar-Livinghouse GmbH ist bei allen Projekten, dass in den entsprechenden Ländern eine den Bedarf weit übersteigende Nachfrage herrscht und die Wirtschaftlichkeit der Projekte durch staatliche Garantien gewährleistet ist, somit Investitionen größtmöglichen Schutz genießen und gleichzeitig aber höhere Erträge versprechen als Sparbuch oder Lebensversicherung.

Die Solar-Livinghouse GmbH trifft mit diesen Projekten den Nerv der Zeit – und auf eine enorme Nachfrage. Vietnam wie Indien sind in bezug auf die Energieversorung ihrer Bürger unterversorgt. Deshalb fördern beide Länder das Engagement privater Unternehmen beim Bau und Betrieb von Wind- und Solarparks. Mit der garantierten Abnahme der in diesen Projekten produzierten Energie gewährleisten sie damit die Wirtschaftlichkeit der Projekte. Von entscheidener Bedeutung ist den Regierungen beider Länder dabei, dass es sich um Projekte der erneuerbaren Energie handelt.

Howrah, die 10 Millionen Nachbarstadt von Calcutta im Nordosten Indiens als Standort für das geplante Wohnungsbauprojekt für Familien der unteren Mittelschicht weist einen Wohnungsfehlbestand von rund 1 Million Wohnungen auf, mit steigender Tendenz insbesondere in den Bereichen der mittleren und unteren Einkommenschichten. Trotz der Größe des Projektes mit immerhin 1.236 Wohnungen wird somit die bestehende Nachfrage noch nicht einmal zu rund 0,1 Prozent gedeckt. Um auch letzte Zweifel an der Wirtschaftlichkeit des Projektes zu beseitigen, garantiert die Stadtverwaltung von Howrah den Verkauf aller Wohnungen und unterstützt auch bei der Vermarktung.

Angesichts des enormen Bedarfs wurden bei einer Planungsreise Ende vergangenen Jahres in weiteren Stadtteilen Grundstücke für zukünftige Projekte besichtigt und ausgewählt. Die Stadtverwaltung begrüßt ausdrücklich das Engagement der Solar-Livinghouse GmbH und seines lokalen Partners und sagte für dieses und folgende Projekte ihre volle Unterstützung zu.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  5,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Finanzdienstleistern ist der Geschäftsführer Herr Dr. Dieter Baldeaux unter der Mailadresse info@solar-livinghouse.de . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

Solar-Livinghouse GmbH

Geschäftsführer:
Dieter Baldeaux

Branche:
erneuerbare Ernergie

Hanfweg 11
50933 Köln

Email:
baldeaux@ish.de

Internet:
solar-livinghouse.de

Tel.: 0221 / 4973484
Fax: 0171 / 1746191

Weitere Informationen:
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aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Werkzeugbau Behla GmbH & Co.KG in zweiter Generation mit innovativen Produkten auf weiterem Wachstumskurs unter Beteiligung von Anlegern

Das Unternehmen mit Sitz in Ebersbach bei Dresden wurde 1955 durch Herrn Karl-Otto Behla gegründet und bis 1990 als Handwerksbetrieb geführt. Der Unternehmensgegenstand war die Herstellung von Spritzgießwerkzeugen für Kunststoffteile. Beispiele: Werkzeuge für H0-Modelleisenbahnen und Modellautos für fast alle einschlägigen Hersteller in der damaligen DDR, Halma-Figuren, Dia-Rähmchen, Kettenglieder für die Fischverarbeitung, Gardinenringe, Schaltkästen und Taster für Hebezeuge, Gehäuse,...). Ferner gibt es bis heute eine ständige Berufsausbildung. Manch ein ehemaliger Lehrling hat sich weiterentwickelt zu Meister, Techniker oder Diplomingenieur und hat auch eine eigene Firma gegründet.

Ab 1990 wurde das Unternehmen um die Spritzgießerei erweitert. Es kam zur Anschaffung modernerer Maschinen für den Werkzeugbau und zu einem stetigen personellen Aufbau bis zu 13 Mitarbeitern, darunter der Schaffung von 4 Frauenarbeitsplätzen. Über neue Produkte fand eine Erweiterung der Branchen und auch der . Kunden statt: Bau, Sanitärausrüstung, Medizintechnik, Apparate- und Gerätebau, Sensortechnik.

Im Jahre 2001 wurde das Unternehmen in eine GmbH & Co.KG umgewandelt und durch die nächste Generation, Ulrike Scholz geb. Behla (Dipl.-Ing. für Maschinenbau/Kfz-technik, Managementausbildung) und Joachim Behla (Werkzeugmacher, Weiterqualifizierung zum Leiter der Spritzgießerei) übernommen. Der heutige Maschinenpark des Unternehmens besteht aus ca. 30 Maschinen, zahlreichen Geräten und Spezialwerkzeugen ( siehe www.werkzeugbau-behla.de ).

Kunden des Unternehmens sind kleinere bis mittlere Unternehmen überwiegend im Ingenieur- und Ausrüstungsbereich, direkte Teilelieferung erfolgen vorwiegend um Dresden, aber auch überregional, indirekt werden Teile weltweit eingebaut in Geräten wie Sicherheitsventilen, Sensorabdeckungen, Sensor-Einhausungen. Die Umsätze liegen in den letzten Jahren stabil bei gut Euro 650.000 € (netto). Es bestehen insbesondere gute Geschäfts- und Kooperationsbeziehungen zum Umland.

Eine innovative Weiterentwicklung mit dem Ausbau von weiteren Arbeitsplätzen (ca. 4 – 6) ist geplant, ferner steht die Anschaffung von High-Tech-Ausrüstung zum Ausbau des Unternehmens für Kunststoffteile mit noch höherer Präzision für vorwiegend sächsische Kunden .. an. Heute beschäftigt das Unternehmen 14 hochqualifizierte Mitarbeiter und hat sich am Markt durch erfolgreiche Arbeiten in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Spritzgießen sowie der Fertigung mechanischer Teile einen Namen gemacht.

Nunmehr sollen moderne Handspindeln zum Herstellen von Fäden aus jeglichem Naturmaterial und jeglicher Faserlänge für den bundesweiten Verkauf in Hobbymärkten entwickelt werden.

Bisherige traditionelle Produkte beziehen sich jeweils auf bestimmte Wollfasern (Kammgarn, Baumwolle) und Stapellängen und dienen der direkten Herstellung von Fäden. Sie bestehen einfach aus Spindel und Wirtel. Die neuen Spindeln aus Kunststoff sind universell und sollen das „Erlebnis Spinnen“ vermitteln. Mit einer Handspindel aus Kunststoff kann man Wollen mit verschiedenen Faserlängen spinnen und die Befüllbarkeit der Spindel erhöhen. Nach dem Verzwirnen mehrerer Einzelfäden entstehen Garne für die Weiterverarbeitung im Hobbybereich durch Häkeln, Stricken oder Weben. Die Kunststoffspindeln läuten eine neue Generation von Handspindeln mit teilweise neuartigen Verbesserungen ein und bilden den Anfang für ein Programm für Bildung und Freizeit, welches später um zahlreiche Hilfsmittel für die weitere Wollverarbeitung in diesem Bereich erweitert werden sollen. Besonderer Wert wird dabei auf eine moderne und pflegeleichte Gestaltung der Details gelegt. Die Motivation, das Spinnen zu erlernen und spielend Faserkombinationen und Techniken auszuprobieren soll durch zusätzliche Elemente an der Handspindel  angeboten werden.

Das Handspinnen ist als Fertigkeit großflächig aus dem Handarbeitsbereich verschwunden. Es soll auf modernem Niveau eine Motivation zur erneuten Beschäftigung mit Wollen aus Tierhaaren und Pflanzen als Basis der Textilherstellung und zur spielerischen Entwicklung neuer Produkte führen. Damit wird die gegenwärtige Rückbesinnung auf traditionelle Techniken auf einer neuen Ebene in den Markt zurückgeführt.

Das Spinnen stellt eine Brücke von  unserer natürlichen Umwelt zur Nutzung von örtlichen Ressourcen dar.

Dabei hat das Handspinnen komplexe günstige Nebenwirkungen: Es ist ein entspannendes und produktives Hobby. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Gehirnentwicklung (Vernetzung der linken, logischen, mit der rechten, kreativen, Gehirnhälfte) trainiert.  Der gewonnenen Faden ist Ausgangsmaterial für weitere Aktivitäten.

Für die erforderlichen Investitionen bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro 10.000,- mit 5 % p.a. plus Übergewinnanteile. Genussrechte mit einer Laufzeit von 7 Jahren ab Euro 20.000,-  mit 5,5 % p.a. plus Übergewinnanteile. Anleihekapital über 5 Jahre ab Euro 100.000,- mit 5% p.a. Nachrangdarlehen,  4 Jahre ab Euro 5.000,- mit 4,5 % p.a. Bei Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu der geschäftsführenden Gesellschafterin, Frau Dipl.-Ing. Ulrike Scholz unter der Mailadresse u.scholz@werkzeugbau-behla.de  und fordern Sie weitere ausführliche Informationen an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Werkzeugbau Behla GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Frau Dipl-Ing. Ulrike Scholz

Branche:
Werkzeugherstellung

Hauptstraße 60
D-01561 Ebersbach

Email:
u.scholz@werkzeugbau-behla.de

Internet:
www.werkzeugbau-behla.de

Tel.: 035208 / 2539
Fax: 035208 / 33215

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Finanzierungs-Seminar zur bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung
am 27. April 2017 in Göttingen

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital

Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der  bankenfreien Finanzierung am 27. April 2017: In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,-  mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 27. April 2017 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Bestimmungen ab dem 01. Januar 2016:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 27. April 2017 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital, Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen”

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) Nachrangdarlehen und Direktinvestments mit den gesetzlichen Bereichsausnahmen sowie die prospektfreien grundschuldbesicherten Darlehen

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. 

(d) Darstellung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private AIF-Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen. 

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin: 

Donnerstag, den 27. April 2017, 10.00 bis 17.00  Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website:

www.finanzierung-ohne-bank.de/Finanz_Seminar_Unternehmensfinanzierung_Anmeldung.php .

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Ihr Partner in Deutschland für die bankenfreie Kapitalbeschaffung

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Leipzig
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
06. Mai 2017

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Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
16. September 2017

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Grünes Geld 2017, München
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
07. Oktober 2017

Münchner Künstlerhaus
München, Deutschland

Börsentag 2017, Berlin
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
07. Oktober 2017

Ludwig-Erhard-Haus
Berlin, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Nürnberg
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: Publikumsmesse
14. Oktober 2017

Meistersingerhalle
Nürnberg, Deutschland

Gewinn-Messe 2017, Wien
Europäische Messe für Kapitalanlage
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19. - 20. Oktober 2017

Messe Wien
Wien, Österreich

DKM 2017, Dortmund
Internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft
Zutritt: für Fachbesucher
24. - 26. Oktober 2017

Westfalenhallen
Dortmund, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Köln
Messe- und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
28. Oktober 2017

Hotel Pullman Cologne
Köln, Deutschland

Grünes Geld 2017, Freiburg im Breisgau
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
11. November 2017

Historisches Kaufhaus
Freiburg im Breisgau, Deutschland
Crowdfunding nach dem Vermögensanlagengesetz unter kritischer Bestandsaufnahme – ein gesetzlicher Irrweg?

von Dr. Horst Werner, Göttingen

Dr. Horst Werner

Das gesetzlich strukturierte Crowdfunding leidet ohne Praxisorientierung unter erheblichen gesetzgeberischen Mängeln. Das mit dem Kleinanlegerschutzgesetz im Juli 2015 gemäß den §§ 2 a ff. Vermögensanlagengesetz konzipierte „Crowdfunding“ ist ein gesetzgeberisches Bürokratieungeheuer und ein an der Kapitalmarktpraxis gescheitertes Theorieprojekt. Crowdfunding-Portale sind Vermittlerportale, an denen immer mehrere ihr Geld verdienen müssen: der Vermittler, das emittierende Unternehmen und der Anleger mit seinen Zinsansprüchen; das geht wirtschaftlich nie und nimmer auf ! Der Segen des Gesetzgebers für die Crowdfunding-Idee hat dennoch viele Unternehmen und Anleger zum Mitmachen animiert und damit euphorisiert in die Pleite gezogen. Finanzdienstleister haben sich guten Glaubens mit der Programmierung von Crowdfundingportalen vom Gesetzgeber in unsinnige Geschäftsmodelle hineinziehen lassen. Diese Vermittlerplattformen rechnen sich einfach für niemanden. Unternehmensbeteiligungen mit Einmaleinlagen von Euro 100,-, 250,-, 500,- oder Euro 1.000,- – eingeworben über Crowdfunding-Dienstleister – können wirtschaftlich nicht funktionieren: das ist lediglich besseres Spendensammeln. Die ZEIT-Online  titelte bereits 2012 „Das leise Sterben der Crowdfunding-Plattformen“.

Das gesetzgeberisch bürokratisierte Crowdfunding – mit vielen Beschränkungen – ist nicht lebensfähig. Einmaleinlagen über Euro 1.000,- ( bis maximal Euro 10.000,- ) dürfen gesetzlich nur mit einem Einkommensnachweis, einer Selbstauskunft und mit einem zusätzlichen Vermögensnachweis der Anleger entgegen genommen werden. Diese Nachweise will praktisch keiner herausrücken ( das hat Datenschutzgründe oder man scheut den Arbeitsaufwand des Zusammentragens der Unterlagen – und was machen anonyme Internetvermittler mit meinen intimsten Finanzdaten ? ? ) ! Also bleibt es bei Kleinstbeteiligungen von unter tausend Euro ohne Daten-Nachweis. Bei dem kreditbasierten Crowdfunding (Crowdlending oder Lending-Based Crowdfunding) erhalten die Geldgeber
das vertragliche Versprechen, dass ihnen der eingesetzte (Nachrang-)Darlehensbetrag regelmäßig mit Zinsen bedient und am Laufzeitende zurückgezahlt wird.

Solche Mini-Beteiligungen bis Euro 1.000,- können von den Crowdfunding-(Vermittler-)Portalen und den Unternehmen nicht wirtschaftlich gehandhabt werden. Allein die Verwaltung von hunderten von Anlegern bei einer Darlehens-Gesamtsumme von z.B. Euro 200.000,- lässt sich nicht seriös bewerkstelligen. Deshalb sind in den letzten zwei Jahren mehr als die Hälfte aller Crowdfunding-Portale in die Insolvenz gegangen oder haben ihre Tätigkeit eingestellt oder haben ihr Geschäftsmodell geändert oder haben ihre Zulassung/Lizenz zurückgegeben. Zudem haben tausende von Kleinstanlegern ihr Geld verloren.

Die Türen für solch unsinnige und unwirtschaftliche Kleinstbeteiligungen von unter Euro 1.000,- hat der Gesetzgeber mit seinem „Kleinanlegerschutzgesetz“ ( = Kleinanleger-Verführungsgesetz ) geöffnet und trägt die Verantwortung dafür, dass Kleinanleger nun auf die falsche Fährte gelockt, ihr Geld verlieren. Crowdfundig-Portale beginnend mit Euro 10,- Beteiligungseinlage eignen sich zum Spendensammeln für Sozialprojekte, aber nicht für die Unternehmensfinanzierung von Start-Ups oder anderen Jungunternehmen. Die Anleger haben ihre Einlagen nicht als „Spenden“ erkannt und waren sich über ihren „Spendenstatus“ nicht im Klaren.

Im unternehmerischen Bereich findet die sogen. unregulierte Schwarmfinanzierung über Private Placements am Beteiligungsmarkt zwar auch mit geringen Einmaleinlagen in ein Unternehmen statt, aber z.B. mit wirtschaftlich sinnvolleren Beträgen ab Euro 5.000,- , 10.000,- oder 50.000,- – siehe das Finanzportel http://www.anleger-beteiligungen.de/ ( durchschnittliche Beteiligungshöhe liegen zwischen Euro 15.000,- bis 75.000,- pro Anleger ). Die Summe der kleineren Beteiligungen soll dann insgesamt den erforderlichen Finanzierungs-Gesamtbetrag für die geplante Investition erbringen. Dabei ist der prinzipielle Weg der Kapitalbeschaffung über die addierte Masse von vielen kleineren Beträgen einer Kapitalaufnahme von einzelnen Großinvestoren haushoch überlegen ( = hundert Kleinanleger sind leichter zu bekommen als ein Großinvestor mit z.B. Euro 2 Mio. ).

An der Börse findet die breite Kapitalstreuung z.B. bei den sogen. Publikumsgesellschaften statt, die dann teilweise hunderttausende Kapitalgeber bzw. Aktionäre haben. Ein Beispiel für eine solch erfolgreiche Schwarmfinanzierung an der Börse war 1996 die Deutsche Telekom ( Stichwort: Volksaktie ) mit Beteiligungsbeträgen beim Börsengang ab nur ca. Euro 4.500,-; so bekam die Telekom mehr als zwei Millionen Aktionäre ( die leider später bitter enttäuscht wurden).

In Deutschland unterliegt das regulierte (Vermittlungs-)Crowdfunding beschränkt auf wirtschaftlich unsinnige Kleinstbeträge seit zwei Jahren der staatlichen Kontrolle. Es ist zudem auf Darlehensgelder von den Anlegern beschränkt. Das heißt, dass die Unternehmen über regulierte Crowdfunding-Portale nur Verbindlichkeiten ( Schulden ) bis zu max. Euro 2,5 Mio. aufnehmen können. Eigenkapital-Gelder wie z.B. stille Beteiligungen oder Genussrechte oder Kommanditbeteiligungen sind bei Crowdfunding-Portalen nicht zulässig. Crowdfundingportale sind also Verschuldensportale !

Crowdfunding-Portale mit den Kostenbelastungen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz ( auch durch Verwaltungsauflagen, Haftpflicht-Versicherungen, Berichts-, Dokumentations- und Informationspflichten, Marketingkosten etc. ), so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) rechnen sich nicht als eigenständiges Geschäftsmodell. Dementsprechend können Crowdfunding-Portale nur von finanzstarken Institutionen in den Kapitalmarkt gebracht und beworben werden. Derartige Institutionen sind die Banken, die schon einmal vor Jahren auf den Mode-Zug „Mezzanine-Kapital“ aufgesprungen waren und dann mit ihren Mezzanine-Fonds in den Jahren 2008 und 2009 am Kapitalmarkt eine klassische Bruchlandung hinlegten. Heute sind diese Mezzanine-Fonds gänzlich vom Markt verschwunden. Auch die Versuche des Gesetzgebers mit dem „Neuen Markt“ und mit dem „Entry Standard“ an den Börsen sind Flops geworden.

Schwarmfinanzierungs-Portale hatten für den Markt und die Wirtschaftspresse nun eine ähnliche magische Anziehungskraft seit dem die Worthülse „Crowdfunding“ aufgetaucht ist ( das gibt es in verschiedenen Formen aber schon seit fast zweihundert Jahren und ist nichts Neues ). Nun sprangen die Banken wieder auf so ein „Zauberwort“ auf  und sind heute mit Hilfe des Kleinanlegerschutzgesetzes die Trojaner am freien Kapitalmarkt. Mit den meisten Crowdfunding-Portalen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz bekommen die Unternehmen somit keineswegs einen bankenunabhängigen Kapitalbeschaffungspartner. Durch die Hintertür schleichen sich die Banken bei Unternehmen über die Crowdfundingportale in die Unternehmensinformationen, Daten und Fakten ein. Die Banken sind hier also Trojaner, die sich in Geschäftsmodelle, Geschäftsgeheimnisse und Unternehmenszahlen „Zutritt“ verschaffen. Unternehmer sollten also genau schauen, prüfen und fragen, wem das Crowdfunding-Portal gehört !

Die Dr. Werner Financial Service Group betreibt seit über 17 Jahren eine unregulierte „Crowdfunding“-Plattform unter http://www.anleger-beteiligungen.de , wo sich kapitalsuchende Unternehmen zur Kapitalbeschaffung über das Prinzip der Schwarmfinanzierung Normalbeträge von einer Mehrzahl von Anlegern in jeglicher Beteiligungsform ( Eigen- und Fremdkapital ) besorgen können, um das gewünschte Gesamt-Finanzierungsvolumen von bis zu mehreren Millionen Euro ohne Beschränkungen bei den Beteiligungshöhen zusammen zu bringen. Beraten werden die Unternehmen bei der BaFin-konformen Privatplatzierung von dem Finanzierungs- und Kapitalmarktfachmann Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Das Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de dient einem Finanzmarketing zur Anwerbung von Kapitalgebern und betreibt eine aktive Finanzmarktkommunikation mit wöchentlichen Investoren-Briefen ( http://www.investoren-brief.de/ ) zur Akquisition von Anlegern und Investoren.

 

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Die globale Wirtschaftselite

Eine Legende

Michael Hartmann

Erscheinungstermin:
08.09.2016

kartoniert

246 Seiten

EAN 9783593506104

09.01.2017, Junge Welt

»Hartmann gelingt es, die Theorie des Staatsmonopolistischen Kapitalismus […] empirisch zu unterfüttern und leicht verständlich darzustellen.« Simon Zeiste

07.11.2016, Deutschlandradio Kultur

»Es gibt viel Gerede über eine geheimnisvolle Gruppe: International tätige Manager, die weltweit unterwegs sind, und Superreiche, die niemand richtig besteuern kann. Mit beiden Mythen räumt der Elitenforscher Michael Hartmann auf.« Ursula Weidenfeld

23.09.2016, Manager Magazin

Mythos Machthunger

"Hartmann sorgt sich um die zunehmende Ungleichheit. Sein Gegenmittel: harte Besteuerung der Topverdiener mit einem Spitzensteuersatz von bis zu 60 Prozent." Heiner Thorborg

Über das Buch

Die globale Wirtschaftselite gibt es nicht
Die internationale Superelite, die die Fäden zieht und von den Großkonzernen aus die Welt regiert, gibt es nicht. Michael Hartmann entzaubert einen Mythos: Der Elitenforscher hat sich die 1000 größten Unternehmen der Welt über 20 Jahre hinweg angesehen, ebenso wie die weltweit 1000 reichsten Personen. Das Ergebnis: Wirtschaftseliten rekrutieren sich eher national, der globale Markt für Topmanager ist eine Legende. Stattdessen leben wir in einer zunehmend multipolaren Welt, in der die Interessen der Länder und Regionen auseinanderfallen. So ist China in puncto Internationalität das Schlusslicht, die Schweiz ein Vorreiter. Hartmann zeigt, dass die Sprache, kulturelle Traditionen, Ausbildungswege und nicht zuletzt die Steuerpolitik für diese Entwicklung verantwortlich sind.

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